CEE (Central and Eastern Europe)

Die vier wichtigsten Zentral- und Osteuropäischen Märkte

Zu den wichtigsten Herkunftsmärkten der CEE-Staaten zählen der russische Markt sowie Tschechien, Ungarn und Polen. Die SLTG bearbeitet vorwiegend diese vier Märkte.

Der russische Markt stellt für das SalzburgerLand einen Wintermarkt dar. Der Anteil an Skifahrern liegt in russischen Ballungszentren bei 35 %, beworben wird hier vor allem die obere Schicht, die sich durch eine extrem hohe Kaufkraft auszeichnet. Die Tschechen gelten als die sportlichsten unter den SalzburgerLand-Gästen. Im Winter sind sie begeisterte Skifahrer und leidenschaftliche Nutzer von Thermen und Wellnessanlagen, während sie im Sommer Radfahren und Mountainbiken sowie Wandern und hochalpines Bergsteigen bevorzugen. Für die naturbegeisterten Ungarn stellt das SalzburgerLand vor allem mit seiner einzigartigen Kombination aus Erholungsmöglichkeiten und kulturellen Highlights eine ideale Destination dar. Rund 80 % aller polnischen Gäste reisen zum Skifahren ins SalzburgerLand. Hier entfallen nur 20 % auf die Monate zwischen Mai und Oktober und sogar diese betreffen vorwiegend das Gletscherskifahren.

Russland

Die russischen Gäste werden zunehmend zu Individualtouristen. Obwohl nach wie vor ein großer Anteil der Gäste ihren SalzburgerLand Urlaub über Reisebüros bucht, hat die Zahl der Individualbuchungen deutlich zugenommen. Insgesamt gibt es ein Potenzial von 2,4 Mio. Winterurlaubern aus Russland, wobei das stärkste Aufkommen im Jänner zu verbuchen ist. Die politische und wirtschaftliche Situation in Russland ist nach wie vor angespannt, die Nächtigungszahlen steigen nach Jahren des drastischen Rückgangs jedoch wieder an.

Themen- und Angebotsportfolio:

  • Winter & Ski
  • Wellness & Gesundheit
  • Stadt & Kultur
  • Berge & Seen

Tschechien

Gründe der Tschechen für eine SalzburgerLand-Reise sind vor allem die Landschaft und Berge, das gute Preis-Leistungs-Verhältnis, Sicherheit, intakte Natur und die Nähe zu Tschechien. Das Baden stellt die wichtigste Nebenbeschäftigung für unsere Nachbarn dar. Die meisten reisen mit dem Auto an. Zwei Drittel der tschechischen Gäste buchen online, ein Viertel bei Reiseveranstaltern und ein Fünftel bucht direkt bei der Unterkunft. Der Anteil Winter zu Sommer (gemessen anhand von Nächtigungen) liegt bei 71:29 Prozent. Die Auslandsreise-Intensität der Tschechen ist mit 57 % die höchste in Zentraleuropa – insgesamt ist jede(r) vierte Auslandsreisende an Österreich interessiert.

Die Tschechen kommen gerne mehrmals im Jahr, buchen oft kurzfristig und für verlängerte
Wochenenden. Das SalzburgerLand ist im Bundesländervergleich Marktführer bei den tschechischen Gästen. So entfallen 31 % aller Nächtigungen in Österreich auf das SalzburgerLand. Bezogen auf Nächtigungen sind die tschechischen Gäste nach deutschen, österreichischen und holländischen die viert wichtigsten für das SalzburgerLand.

Themen- und Angebotsportfolio:

  • Winter
  • Rad & Bike
  • Almsommer (Wandern, Biken, Erlebnis Alm)
  • Genussradeln (vor allem Tauernradweg)
  • Baden und Wellness

Ungarn

Das Urlaubsmotiv für die Ungarn ist die Erholung mit Familie oder Freunden. Als CEE-Markt mit dem stärksten Sommeranteil gilt es in Ungarn neben den Winterangeboten vor allem das facettenreiche Sommerangebot des SalzburgerLandes zu kommunizieren. Die Zahl der Wanderer wird auf 300.000 geschätzt.

Themen- und Angebotsportfolio:

  • Winter
  • Sehenswürdigkeiten, Kultur & Musik
  • Almsommer (Erlebnis Alm, Berg, See)
  • Genussradeln (vor allem Tauernradweg)

Polen

Polen hat seit dem EU-Beitritt einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebt, der in Europa
seinesgleichen sucht. Selbst während der Wirtschaftskrise legte die polnische Volkswirtschaft als einzige Europas noch zu. Das Auto bleibt weiterhin das unangefochten stärkste Anreisemittel der polnischen Gäste ins SalzburgerLand. Im Winter werden vor allem große, zusammenhängende Skigebiete mit hoher Schneesicherheit nachgefragt.

Themen- und Angebotsportfolio:

  • Winter (mit Fokus auf Schneesicherheit)
  • Sehenswürdigkeiten, Kultur & Musik

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